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 Periduralanästhesie
Die Periduralanästhesie ist ein Regionalanästhesieverfahren und ermöglicht Schmerzfreiheit für alle Eingriffe unterhalb der Schlüsselbeine an Oberkörper, Bauch, Becken, Unterleib und Beinen.

Unter örtlicher Betäubung wird zunächst mittels einer Hohlnadel ein sehr dünner Kunststoffschlauch (Periduralkatheter) zwischen zwei Wirbel bis in die Nähe der Rückenmarkshaut (Dura) eingeführt (Periduralraum). Danach wird die Hohlnadel wieder entfernt. Über den Periduralkatheter wird dann das Lokalanästhetikum gegeben.

Das Betäubungsmittel wirkt nach etwa 15 Minuten.

Für länger dauernde Eingriffe und/oder eine anschließende Schmerzbehandlung können über diesen Periduralkatheter fortlaufend Medikamente gegeben werden.

Andere Bezeichnungen: PDA, Periduralanalgesie, Epiduralanästhesie, Epiduralanalgesie, EDA, geburtshilfliche Regionalanästhesie
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Eingetragen durch: "Dr. Gerhard Lorenz"



Letzte Änderung: 10.11.2006, 14:35

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