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Kehlkopfmaske
Die Kehlkopfmaske ist ein Medizinprodukt zum Offenhalten der Atemwege in der Anästhesie während einer Narkose.

Sie wurde vom englischen Anästhesisten Archibald Brain ab 1981 entwickelt und in die klinische Praxis eingeführt.

Im Gegensatz zur endotrachealen Intubation muss kein Tubus an den Stimmbändern vorbei in der Luftröhre platziert werden. Die Kehlkopfmaske wird nur bis kurz über den Kehlkopf geschoben und dort mit einem aufblasbaren Luftwulst abgedichtet. Sie verschließt dabei die Speiseröhre.

Andere Bezeichnungen: Larynxmaske, LMA

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Eingetragen durch: "Dr. Gerhard Lorenz"



Letzte Änderung: 10.11.2006, 14:35

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